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            <title>56. Landesjugendkongress: Änderungsanträge</title>
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                <title>56. Landesjugendkongress: Änderungsanträge</title>
                <link>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/feedamendments</link>
            </image><item>
                        <title>Ä8 zu L1: Leitantrag: Kein Fußbreit dem Faschismus in all seinen Formen</title>
                        <link>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/90794/amendment/94977</link>
                        <author>Chris Geiger (BzV Ostbayern), Marius Hofmann (KV Nürnberg), Dex Mareyen (KV Mühldorf), Moritz Kunisch (KV Ebersberg) (dort beschlossen am: 15.10.2025)</author>
                        <guid>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/90794/amendment/94977</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_50136_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 79 bis 83:</h4><div><p>In Deutschland liegt die Gesetzgebung hinsichtlich der Erbschaftsteuer beim Bund und trotzdem <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wird das Thema aus Anlass diverser Wahlen in Bayern regelmäßig durch Markus Söder und Konsorten aufgegriffen. Nicht nur er ist durch seinen Kampf gegen eine gerechte Besteuerung Sup</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ist sie für Bayern enorm wichtig, weil das durch sie erzielte Steueraufkommen den Ländern zusteht. Aber nicht nur Söder ist durch seinen Kampf gegen eine gerechte Besteuerung Üb</ins>erreicher weit vom Ideal der Bayerischen Verfassung entfernt; auch die gegenwärtige Erbschaftsteuer wird dem </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 85 bis 86:</h4><div><p>Unter <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Sup</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Üb</ins>erreichen und Steuerberater*innen wird die Erbschaftssteuer als „Dummen-Steuer“ verlacht. Sie wird durch Maßnahmen der „Steuergestaltung“ </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 20:53:57 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu AP1: Von unten verändern: Gemeinsam für Bayern - Arbeitsprogramm 2025/26</title>
                        <link>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/89885/amendment/94976</link>
                        <author>Lilli Grosch (KV Würzburg-Stadt) , Miriam Kühnl (KV Augsburg), David Distel (KV München) (dort beschlossen am: 14.10.2025)</author>
                        <guid>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/89885/amendment/94976</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_50133_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 68 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Auch im neuen Verbandsjahr werden wir als GJ Bayern mindestens ein FINTA*-Förder-Wochenende anbieten, bei dem wir an zwei – besser drei – Tagen FINTA*s aus dem ganzen Landesverband miteinander vernetzen, methodisch fortbilden und inhaltliche Bildungsarbeit, insbesondere zu (noch) cis-männlich dominierten Politikbereichen, anbieten.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Perspektivisch und nach Möglichkeit ebenfalls bereits im neuen Verbandsjahr wollen wir dieses Wochenende zu einem FINTA*-Förder-Programm – wie es andere Landeverbände erfolgreich vorgemacht haben – ausbauen, in dem FINTA*s über mehrere Wochenenden hinweg gezielt dafür vorbereitet werden, Verantwortung in der Grünen Jugend und darüber hinaus zu übernehmen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 20:16:18 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu AP1: Von unten verändern: Gemeinsam für Bayern - Arbeitsprogramm 2025/26</title>
                        <link>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/89885/amendment/94944</link>
                        <author>Lukas Birkmair (KV Augsburg), Melina Reischl (KV Mühldorf), Yassin Domke (KV Regensburg), Daniela Duschl (KV Mühldorf), Mika Schmütz (KV Regensburg), Finn Melzer (KV Mühldorf), Andreas Zettl (KV Nürnberg-Land), Dex Mareyen (KV Mühldorf) (dort beschlossen am: 15.10.2025)</author>
                        <guid>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/89885/amendment/94944</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_50133_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 145 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><em><span class="underline">Tierindustrie</span></em></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir verstehen uns als linke Jugendorganisation, die sich klar gegen Ausbeutung und Unterdrückung positioniert. Tiere wurden bei dem Kampf gegen Ausbeutung bislang zu wenig thematisiert.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Leider müssen wir daher anerkennen, dass die Breite unseres Verbandes bisher nicht das nötige Wissen hat, um sich zu diesem Thema wirklich aufklärend zu äußern.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Deshalb wollen wir im nächsten Jahr auch gezielte Bildungsangebote für die Themen Tierindustrie und Tierleid schaffen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Darüber hinaus soll dieses Thema auch in unseren bereits bestehenden Bildungsarbeit zu damit verbundenen Bereichen und Krisen wie Klimaschutz, Systemkritik, soziale Gerechtigkeit und anderen zukünftig mitbehandelt werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p><strong><em>Triggerwarnung Tierleid</em></strong></p>

<p><span class="underline"><strong>TLDR:</strong></span></p>
<p>Tiere werden in unserer Gesellschaft systematisch ausgebeutet und leiden in der industriellen Tierhaltung.</p>
<p>Sie leben auf engstem Raum, sehen kein Tageslicht und sterben unter grausamen Bedingungen.</p>
<p>Tiere werden wie Produkte behandelt, nicht wie fühlende Lebewesen.</p>
<p>Die Tierhaltung trägt erheblich zur Klimakrise bei und zerstört Wälder und Lebensräume.</p>
<p>Auch die Ozeane sind betroffen: Überfischung vernichtet Arten und zerstört Meeresökosysteme.</p>
<p>Schleppnetze reißen Korallenriffe ein und töten viele Tiere als Beifang.</p>
<p>Durch Massentierhaltung entstehen neue Krankheiten und Pandemierisiken.</p>
<p>Der Welthunger verschärft sich, weil riesige Flächen für Tierfutter statt für Nahrung genutzt werden.</p>
<p>Auch Arbeiter*innen in Schlachthöfen und Tierbetrieben leiden unter psychischen Belastungen.</p>
<p>Als Grüne Jugend brauchen wir hierzu mehr Bildungsarbeit, um dieses Thema angemessen angehen zu können.</p>

<p><span class="underline"><strong>Kurzform in einfacher Sprache:</strong></span></p>
<p>In unserem Land werden viele Tiere schlecht behandelt.</p>
<p>Sie leben oft auf engem Raum und sehen kein Tageslicht.</p>
<p>Viele Tiere leiden und sterben für Fleisch, Milch oder Eier.</p>
<p>Das ist nicht nur schlecht für die Tiere.</p>
<p>Auch die Natur leidet darunter.</p>
<p>Tierhaltung macht viele Treibhausgase.</p>
<p>Dadurch wird die Erde wärmer.</p>

<p>Auch im Meer gibt es Probleme.</p>
<p>Menschen fangen zu viele Fische.</p>
<p>Viele Tierarten im Meer sterben aus.</p>
<p>Netze zerstören den Boden im Meer.</p>

<p>Wenn Menschen Tiere schlecht behandeln,</p>
<p>können auch neue Krankheiten entstehen.</p>
<p>Und es gibt mehr Hunger auf der Welt,</p>
<p>weil viele Pflanzen für Tierfutter gebraucht werden.</p>

<p>Auch die Menschen, die mit Tieren arbeiten,</p>
<p>leiden oft unter dem, was sie tun müssen.</p>

<p>Darum sagt die Grüne Jugend:.</p>
<p>Wir müssen sie schützen.</p>
<p>Dafür brauchen wir bessere Bildung dazu.</p>

<p><span class="underline"><strong>Lange Form:</strong></span></p>
<p>Im Kampf gegen Unterdrückung und Ausbeutung haben wir als Verband bislang eine Gruppe systematisch vernachlässigt:</p>
<p>Die Tiere. Es wird Zeit, dem Thema endlich den nötigen Stellenwert einzuräumen</p>

<p>Das Ausmaß des Tierleids in unserer Gesellschaft ist erschütternd: Allein in Deutschland werden jährlich etwa 750 Millionen Tiere – das sind mehr als 2 Millionen täglich – für den menschlichen Konsum getötet. Die Bedingungen, unter denen diese Tiere leben müssen, sind in den meisten Fällen grausam: Sie stehen auf engstem Raum, sehen oft kein Tageslicht und verbringen ihr kurzes Leben inmitten ihrer eigenen Exkremente und dem Kadaver ihrer Artgenossen. Für viele dieser Tiere ist der Transport zum Schlachthof der erste und einzige Moment, in dem sie Tageslicht erblicken.</p>
<p>Mit Tieren wird umgegangen, als seien sie Dinge, nicht fühlende Lebewesen. Heutige &quot;Nutztiere&quot; werden als &quot;Produkte&quot; für einen &quot;Verwendungszweck&quot; gezüchtet. Sie werden bei lebendigem Leib verstümmelt – Schweine, Rinder, Hühner und Ziegen werden routinemäßig kastriert, enthornt, ihre Ohren werden verstümmelt und ihnen werden Ringe durch die Nasen gestochen. Fische und andere Meerestiere ersticken qualvoll in den Kuttern oder Zuchtbetrieben. Ein qualvoller Tod im Schlachthof markiert das schreckliche Ende im Leben von Nutztieren, die nicht vorher schon durch Krankheiten oder Erschöpfung verendet sind: Betäubungen funktionieren häufig nicht oder lösen selbst Qualen aus, beim vollem Bewusstsein wird ihnen kopfüber hängend die Kehle aufgeschlitzt oder ein Bolzenschuss falsch gesetzt – jeden Tag, in Deutschland, auch beim Bio-Hof nebenan.</p>

<p>Die industrielle Tierhaltung ist jedoch nicht nur ein ethisches Problem, sondern steht in direktem Zusammenhang mit zahlreichen anderen Krisen unserer Zeit:</p>
<p>Die Klimakrise wird durch die Tierhaltung massiv verschärft. Laut FAO ist die Tierhaltung für etwa 14,5% der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich – mehr als der gesamte Transportsektor. Methan aus der Rinderhaltung, Lachgas aus Gülle und CO2 aus der Rodung von Wäldern für Futtermittelanbau tragen erheblich zur Erderhitzung bei.</p>

<p>Auch unsere Ozeane sind von massiver Ausbeutung betroffen. Überfischung zerstört nicht nur marine Ökosysteme, sondern bedroht das Überleben ganzer Arten und die Stabilität des globalen Klimas. Riesige Fangflotten plündern die Meere, häufig mit Methoden wie Schleppnetzen, die den Meeresboden verwüsten und Korallenriffe vernichten. Lebensräume, die für Millionen Meereslebewesen überlebenswichtig sind. Viele Fischbestände sind bereits kollabiert oder stehen kurz davor. Gleichzeitig werden zahllose nicht-zielgerichtete Tiere wie Delfine, Schildkröten und Seevögel als Beifang getötet. Die Zerstörung der marinen Nahrungsketten führt zu einem empfindlichen Ungleichgewicht in den Ökosystemen, während die industrielle Aquakultur neue Probleme schafft: von der Verschmutzung der Gewässer über den Einsatz von Antibiotika bis hin zum immensen Druck auf wild gefangene Futterfische. Auch hier zeigt sich: Die kapitalistische Logik der grenzenlosen Ausbeutung macht selbst vor den Tiefen der Meere nicht halt.</p>

<p>Der Welthunger wird durch die ineffiziente Nutzung von Ressourcen in der Tierhaltung verschärft. Um ein Kilogramm Fleisch zu produzieren, werden je nach Tierart bis zu 16 Kilogramm pflanzliches Protein verfüttert.</p>
<p>Etwa 70% der landwirtschaftlichen Nutzfläche weltweit werden für die Tierhaltung verwendet – entweder direkt als Weideland oder indirekt für den Anbau von Futtermitteln.</p>
<p>Für Weideland und den Anbau von Futtermitteln werden Wälder gerodet und natürliche Lebensräume zerstört. Besonders dramatisch ist die Situation in Regionen wie dem Amazonas, wo Regenwald für Rinderweiden und Sojaplantagen weichen muss.</p>
<p>Auf den landwirtschaftlichen Flächen, die derzeit für den Anbau von Tierfutter genutzt werden, könnten direkt Nahrungsmittel für Menschen angebaut werden.</p>

<p>Auch Pandemien stehen in engem Zusammenhang mit unserem Umgang mit Tieren. Die meisten neuen Infektionskrankheiten sind Zoonosen – sie springen von Tieren auf Menschen über. Die industrielle Tierhaltung mit ihrer hohen Besatzdichte, dem Einsatz von Antibiotika und der genetischen Vereinheitlichung der Tierbestände schafft ideale Bedingungen für die Entstehung und Verbreitung neuer Krankheitserreger.</p>

<p>Nicht zuletzt ist die Tierhaltung auch ein Problem des Arbeitnehmer*innenschutzes. Tierärzt*innen sind die Berufsgruppe mit der höchsten Suizidrate. Schlachthofarbeitende weisen auffällig hohe Raten an depressiven Symptomen, Suiziden, Angstzuständen, Alkoholismus, Drogenabhängigkeit und posttraumatischen Belastungsstörungen auf. Viele leiden unter dem sogenannten &quot;perpetrator induced traumatic syndrome&quot; – einem Trauma, das durch selbst begangene Gräueltaten ausgelöst wird.</p>

<p>In der Vergangenheit haben wir als Grüne Jugend das Thema Tierrechte oft unsachlich behandelt oder es ganz vermieden. Es ist an der Zeit, dass wir uns ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen und es in unser politisches Handeln integrieren.</p>

<p>Quellen:</p>
<p>- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Statistik zur Schlachtung und Fleischerzeugung 2022</p>
<p>- FAO (2013): Tackling Climate Change Through Livestock</p>
<p>- WHO (2020): Report on Zoonotic Diseases and Public Health</p>
<p>- Heinrich-Böll-Stiftung (2021): Fleischatlas – Daten und Fakten über Tiere als Nahrungsmittel</p>
<p>- Fitzgerald, A. J., et al. (2009): Slaughterhouses and Increased Crime Rates: An Empirical Analysis of the Spillover From &quot;The Jungle&quot; Into the Surrounding Community</p>
<p>- Leibler, J. H., et al. (2017): Industrial Food Animal Production and Community Health</p>
<p>- Offizieller Bericht der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen: <a href="https://www.fao.org/publications/sofia/en/">https://www.fao.org/publications/sofia/en/</a></p>
<p>- IPBES (2019): Global Assessment Report on Biodiversity and Ecosystem Services: <a href="https://www.ipbes.net/global-assessment">https://www.ipbes.net/global-assessment</a></p>
<p>- WWF (2020): Living Planet Report – Focus Oceans: <a href="https://www.wwf.de/living-planet-report">https://www.wwf.de/living-planet-report</a></p>
<p>- Greenpeace (2021): Überfischung der Weltmeere – Ursachen, Folgen, Lösungen: <a href="https://www.greenpeace.de/themen/meere/ueberfischung">https://www.greenpeace.de/themen/meere/ueberfischung</a></p>
<p>- European Environment Agency (EEA, 2023): Marine environment and fisheries in Europe: <a href="https://www.eea.europa.eu/">https://www.eea.europa.eu/</a></p>
<p>- Marine Stewardship Council (MSC, 2021): Sustainable Fisheries and Bycatch Reduction: <a href="https://www.msc.org/">https://www.msc.org/</a></p>
<p>- Science (Pauly et al., 2002): Towards sustainability in world fisheries: DOI: 10.1126/science.1070889</p>
<p>- UNEP (2021): Environmental Impacts of Aquaculture: <a href="https://www.unep.org/resources/report/environmental-impacts-aquaculture">https://www.unep.org/resources/report/environmental-impacts-aquaculture</a></p>
<p>- FAO (2020): The State of World Aquatic Genetic Resources for Food and Agriculture: <a href="https://www.fao.org/aquatic-genetic-resources/en/">https://www.fao.org/aquatic-genetic-resources/en/</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 08:48:55 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu L2: Leitantrag: Stadt, Land, Tag und Nacht - Zukunft wird vor Ort gemacht!</title>
                        <link>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/90795/amendment/94941</link>
                        <author>Lukas Birkmair (KV Augsburg), Melina Reischl (KV Mühldorf), Yassin Domke (KV Regensburg), Daniela Duschl (KV Mühldorf), Mika Schmütz (KV Regensburg), Finn Melzer (KV Mühldorf), Andreas Zettl (KV Nürnberg-Land), Dex Mareyen (KV Mühldorf) (dort beschlossen am: 15.10.2025)</author>
                        <guid>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/90795/amendment/94941</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_50136_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 94 bis 96 einfügen:</h4><div><p>Soziale und ökologische Gerechtigkeit sind untrennbar miteinander verbunden – nur in einer intakten Umwelt können faire Lebensbedingungen für alle <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">empfindungsfähigen Lebewesen </ins>geschaffen werden, und nur eine gerechte Gesellschaft kann den Schutz unserer </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Änderungsantrag aus der AG Tierpolitik</p>
<p>Nicht-menschliche Tiere werden zu oft übergangen, müssen bei der Vision eines &quot;guten Lebens für alle&quot; aber zwingend mitgedacht werden. Deshalb wollen wir hier nocheinmal ausdrücklich betonen, dass es bei &quot;alle&quot; nicht nur um Menschen geht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 08:43:29 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 zu L1: Leitantrag: Kein Fußbreit dem Faschismus in all seinen Formen</title>
                        <link>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/90794/amendment/94939</link>
                        <author>Lukas Birkmair (KV Augsburg), Melina Reischl (KV Mühldorf), Yassin Domke (KV Regensburg), Daniela Duschl (KV Mühldorf), Mika Schmütz (KV Regensburg), Finn Melzer (KV Mühldorf), Andreas Zettl (KV Nürnberg-Land), Dex Mareyen (KV Mühldorf) (dort beschlossen am: 15.10.2025)</author>
                        <guid>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/90794/amendment/94939</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_50136_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 41 bis 42:</h4><div><p>dass sie ihre Rolle reflektieren, sich auf ihre Werte rückbesinnen und Schulter an Schulter mit uns für eine gerechte <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und menschliche </del>Gesellschaft <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">für Mensch und Tier </ins>kämpfen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Änderungsantrag aus der AG Tierpolitik</p>
<p>Nicht-menschliche Tiere werden zu oft übergangen, müssen bei der Vision eines &quot;guten Lebens für alle&quot; aber zwingend mitgedacht werden</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 08:36:15 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu L2: Leitantrag: Stadt, Land, Tag und Nacht - Zukunft wird vor Ort gemacht!</title>
                        <link>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/90795/amendment/94866</link>
                        <author>Lucas Pöllinger (KV Schwandorf)</author>
                        <guid>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/90795/amendment/94866</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_50136_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3:</h4><div><p>Am 8. März 2026 treten wir als GRÜNE JUGEND in ganz Bayern für eine starke, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">linke</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">progressive</ins> und vielfältige Politik bei der Kommunalwahl an. Bei unserem letzten Landesjugendkongress haben wir uns bereits intensiv mit unseren Forderungen zu </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 13 bis 14 einfügen:</h4><div><p>Themen sind, die junge Menschen in den Kommunen bewegen und vor Ort zentral sind, um die Zukunft zu gestalten!<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Die konservativen Parteien sinnd unfähig, eine lebenswerte Zukunft in Bayern zu schaffen. Es braucht dafür BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 31 bis 33 einfügen:</h4><div><p>Gegebenheiten dort zugeschnitten ist - vom Jugendparlament, einem Forum für Projektarbeiten bis zum beratenden Ausschuss im kommunalen Gremium.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Bei Jugendbeteiligungsformen egal ob Jugendparlament, beratende Ausschüsse oder andere Jugendbeteiligungsformen muss darauf geachtet werden, dass alle Jugendlichen daran teilhaben können und somit Teil der Partizipation sind. In vielen Jugendparlamenten wird die Vielfalt der Jugendlichen in den Gemeinden nicht dargestellt. Für uns als GRÜNE JUGEND Bayern ist deshalb klar, dass bei dem Aufbau von Jugendpartizipationsstrukturen darauf geachtet werden muss alle Jugendlichen mitzunehmen, durch gezielte Projekten in allen Schulformen, einer geringen Aufwandsentschädigung für das Ehrenamt und angepasste Zeiten an die Lebensrealitäten der jungen Menschen, sodass auch Auszubildende teilhaben können. Echte Beteiligung gelingt aber auch nur, wenn der Beteiligungsform ein Antragsrecht im Gemeinderat und ein angemessenes Budget zur Verfügung gestellt wird. Als GRÜNE JUGEND Bayern wollen wir solche Jugendpartizipationsformen von Grund auf unterstützen und bei der Gründung solcher Beteiligungen darauf achten, dass diese Punkte berücksichtigt werden.</ins> Ein Jugend-Check wird als verbindlicher Prüfstandard für alle Vorlagen eingeführt. Damit </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 79 bis 80 einfügen:</h4><div><p>Begrünung von öffentlichen Dächern und Fassaden, Verschattungsmöglichkeiten mit ausreichend Bäumen sowie Sitzmöglichkeiten und kostenfreie Trinkwasserbrunnen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Besonders Schüler*innen leiden unter der zuhnemenden Hitze, denn die Schulhäuser sind nicht auf die sich steigernden Hitzetage ausgelegt. Aus diesem Grund fordern wir die Schulhäuser für die Schüler*innen an die neuen Herausforderungen anzupassen, sodass es auch bei starker Hitze möglich bleibt sich zu konzentrieren und den Unterricht bestmöglich fortsetzen zu können.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 105 bis 107:</h4><div><p>die kommunalen Parlamente zu tragen. Bis zur Wahl wollen wir überall in Bayern sichtbar sein und bei unseren Aktionen mit den Menschen ins Gespräch kommen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins>ihre Anliegen ernst nehmen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und für eine grüne Zukunft werben</ins>!</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 16:09:48 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu L1: Leitantrag: Kein Fußbreit dem Faschismus in all seinen Formen</title>
                        <link>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/90794/amendment/94859</link>
                        <author>Jona Gärtner (KV Aschaffenburg-Miltenberg)</author>
                        <guid>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/90794/amendment/94859</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_50136_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 12 bis 14 einfügen:</h4><div><p>unmenschlicher zu machen. Genau diese AfD wurde wenige Monate später vom Verfassungsschutz <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">vorläufig </ins>als gesichert rechtsextremistisch eingestuft. Als Nachfolger der Zentrumspartei sollte sich die Union erinnern, dass diejenigen, die mit den </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 36 bis 42:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auch die Grüne Partei muss sich bewusst machen, dass sie diesen Trend befeuert hat und dass das politische Kalkül dahinter einzig das rechte Lager stärkt. Es hat keinen Sinn, eine Mehrheit für die Grüne Politik zu erringen, wenn der Preis dafür ist, keine grüne Politik mehr zu machen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir fordern die Grüne Partei auf, sich mit uns als GRÜNE JUGEND Bayern klar und entschieden für eine humane Asylpolitik einzusetzen, die Menschenrechte schützt, Solidarität lebt und Geflüchteten echte Perspektiven bietet. Gerade in Zeiten wachsender gesellschaftlicher Spannungen braucht es eine verlässliche Stimme, die sich kompromisslos für Menschenwürde und Schutzsuchende stark macht.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir als GRÜNE JUGEND Bayern erwarten daher von den Grünen im Bund und in Bayern, dass sie ihre Rolle reflektieren, sich auf ihre Werte rückbesinnen und Schulter an Schulter mit uns für eine gerechte und menschliche Gesellschaft kämpfen.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 102 bis 103 einfügen:</h4><div><p>politischen Linken werden wir stetig dafür kämpfen, den Reichtum unserer Gesellschaft gerecht und demokratisch zu verteilen!<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Doch Vermögensumverteilung darf nicht unser einziges Mittel im Kampf gegen den Faschismus sein. Um das soziale Leben in den Kommunen zu stärken, braucht es geziehlte politische Entscheidungen auf kommunaler und Landesebene. Wir fordern, öffentliche Räume und kulturelle Einrichtungen auszubauen und niedrigschwelligen Zugang zu schaffen, etwa durch kostenfreie oder stark vergünstigte Eintrittspreise für Museen, Jugendzentren und Veranstaltungen. Die Kürzung oder gar Abschaffung des KulturPasses stellt das exakte Gegenteil dar und ist ein Schlag ins Gesicht unserer Generation. Kommunale Treffpunkte wie Stadtteilzentren, Jugendclubs und öffentliche Parks müssen finanziell besser ausgestattet werden, um echte Orte der Begegnung zu sein. Auch der Ausbau eines verlässlichen, günstigen oder kostenfreien ÖPNV sowie die Förderung von Vereinen, komunalen Initiativen und Nachbarschaftsprojekten tragen entscheidend dazu bei, soziale Teilhabe zu sichern und das Miteinander vor Ort zu stärken.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 09:49:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu AP1: Von unten verändern: Gemeinsam für Bayern - Arbeitsprogramm 2025/26</title>
                        <link>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/89885/amendment/94729</link>
                        <author>Jonas Püschel (KV Augsburg-Land)</author>
                        <guid>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/89885/amendment/94729</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_50133_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 472 bis 473 einfügen:</h4><div><p>eine Vielfalt von Themen abdecken, die sowohl städtische als auch ländiche Umgebungen anspricht.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><em><span class="underline">Soziale Medien</span></em><br><br>Soziale Medien wie YouTube, TikTok, Instagram und co sind der Hauptantrieb des gesellschaftlichen Rechtsrucks bei jungen Menschen und insbesondere junge cis-Männer aus sozial und bildungsschwachen Milieus fallen der sogenannten „Alt-Right Pipeline“ zum Opfer.<br><br>Wir wollen gemeinsam mit unseren Mitgliedern Strategien erarbeiten, wie diese auf den sozialen Medien eigenständig aktiv werden und für bzw. mit grüne Ideen Reichweite generieren können. Ein besonderer Focus sollte auf der Gestaltung von Content liegen, der die vom Rechtsruck bedrohten Demographien anspricht - ggf. auch ohne das explizite Label "grün". Ziel ist es, unseren politischen Ideen mehr Reichweite zu geben und sie auch in Kreise außerhalb unseres Kernklientels zu tragen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Über ein viertel der jungen Männer wählten in den Bundestagswahlen mit Zweitstimme die AfD<sub>1</sub> und bereits 2023 attestierte die Mitte-Studie der FES 12,3% der 18- bis 34-Jährigen ein rechtsextremes Weltbild. Junge Menschen, insbesondere junge Männer aus strukturschwachen Regionen und schlechten sozialen bzw. bildungsfernen Verhältnissen entwickeln ein rechtsextremes Weltbild. Diese Entwicklung wird entschieden befeuert von den Sozialen Medien, wo die AfD nicht nur als Partei dominiert - Inhalte der AfD auf TikTok wurden von Erstwählern im Europawahlkampf etwa doppelt so häufig angesehen wie alle Inhalte aller anderen Parteien zusammen<sub>3</sub> - auch ihr Vorfeld aus Influencer:innen und Fan-Accounts generiert bedeutend mehr Klicks als die Vorfelder anderer Parteien.</p>
<p>Eine Strukturanalyse der CeMAS zu den Bundestagswahlen 2025<sub>4 </sub>zeigt die deutlich losere Organisationsstruktur der Social-Media Strategie der AfD auf: Wenige offizielle Accounts, dafür viele inoffizielle Accounts, die AfD-Inhalte reposten und AfD-nahen Content produzieren. Laut eines Insiders<sub>5</sub> habe die Partei es ihren Follower:innen nicht nur erlaubt, ihre Inhalte zu reposten oder bearbeitet wiederhochzuladen, sondern auch explizit Clips (z.B. von Veranstaltungen oder Bundestagsreden) und andere Inhalte (Sharepics...) zur Verfügung gestellt und zusätzlich Sachwerte (u.a. Smartphones<sub>5</sub> und Merch<sub>6</sub>) unter besonders erfolgreichen Beiträgen verlost. Ebenfalls scheinen sich die Fan-Accounts z.t. dezentral auf Discord-Servern und in Telegram-Gruppen zu koordinieren, wo sowohl Inhalte organisiert als auch Tipps und Tutorials zu Erstellen ebendieser geteilt werden. Influencer:innen des AfD-Vorfelds scheinen außerdem hervorragend mit der Partei vernetzt zu sein<sub>6 7</sub>.</p>
<p>Und das alles ist erst der Anfang: Es steht zu befürchten, dass mit der Neugründung der Parteijugend &quot;Jungen Patrioten&quot; (ehemals &quot;Jungen Alternative&quot;) sich auch die Strategie auf den sozialen Netzwerken noch einmal professionalisieren wird.</p>
<p>Es geht in diesem Antrag explizit nicht darum, dass wir die Strategien der AfD kopieren sollen. Vielmehr möchte ich mit der obigen Bestandsaufnahme aufzeigen, dass es allerhöchste Zeit ist, die sozialen Medien zurückzuerobern. Dazu müssen wir jedoch so schnell wie möglich anfangen zu handeln, um Gegenkonzepte und Infrastruktur zu schaffen. Dieser Antrag dient dazu, diese Intention zu verschriftlichen.</p>
<p>[1] <a href="https://www.bundeswahlleiterin.de/bundestagswahlen/2025/ergebnisse/repraesentative-wahlstatistik.html">https://www.bundeswahlleiterin.de/bundestagswahlen/2025/ergebnisse/repraesentative-wahlstatistik.html</a><br>
[2] <a href="https://www.fes.de/referat-demokratie-gesellschaft-und-innovation/gegen-rechtsextremismus/mitte-studie-2023">https://www.fes.de/referat-demokratie-gesellschaft-und-innovation/gegen-rechtsextremismus/mitte-studie-2023</a><br>
[3] <a href="https://www.dw.com/de/afd-tiktok-wahlerfolg/a-70119903">https://www.dw.com/de/afd-tiktok-wahlerfolg/a-70119903</a><br>
[4] <a href="https://btw2025.cemas.io/artikel/strategische-inkohaerenz-zur-praesenz-der-afd-auf-tiktok">https://btw2025.cemas.io/artikel/strategische-inkohaerenz-zur-praesenz-der-afd-auf-tiktok</a><br>
[5] <a href="https://www.youtube.com/watch?v=5mM_Akmx5h4">https://www.youtube.com/watch?v=5mM_Akmx5h4</a><br>
[6] <a href="https://www.youtube.com/watch?v=AHexmGAfxdw">https://www.youtube.com/watch?v=AHexmGAfxdw</a><br>
[7] <a href="https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/rechtes-frauennetzwerk-instagram/">https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/rechtes-frauennetzwerk-instagram/</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 21:01:37 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu SÄ6: Rechtssicherheit rund um den Landesvorstand</title>
                        <link>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/90402/amendment/94599</link>
                        <author>Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Bayern (dort beschlossen am: 08.10.2025)</author>
                        <guid>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/90402/amendment/94599</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_50161_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 25 bis 27 einfügen:</h4><div><p><br><strong>5<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. <strong> § 6 Absatz 5 Satz 2 der Satzung wird gestrichen.</strong><br><br></ins><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">6</ins>. In § 6 der Satzung wird folgender Absatz 9 hinzugefügt:</strong><br>„Der Landesvorstand soll sich eine Geschäftsordnung geben, in der er seinen </strong></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 29 bis 31:</h4><div><p><br><strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">6</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">7</ins>. In § 6 Absatz 2 der Wahlordnung der GRÜNEN JUGEND Bayern werden die<br>Worte „auf ein Jahr“ gestrichen.</strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Sollten die Änderungen von SÄ6 beschlossen werden, ergibt der aktuelle <strong>§ 6 Absatz 5 Satz 2</strong> keinen Sinn und sollte gestrichen werden. Die darauffolgenden Sätze bleiben gültig.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 21:42:37 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu SÄ9: Änderung der Wahlordnung</title>
                        <link>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/90414/amendment/94593</link>
                        <author>Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Bayern (dort beschlossen am: 08.10.2025)</author>
                        <guid>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/90414/amendment/94593</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_50161_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 78:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Die Landesmitgliederversammlung beschließt:</strong><br><br><strong>1. Die Überschrift des § 3 der Wahlordnung der GRÜNEN JUGEND Bayern (Wahlordnung) erhält die folgende Fassung:</strong><br>„§ 3 Wahlverfahren mit mehreren Bewerber*innen für ein Amt“<br><br><strong>2. § 3 Absatz 2 der Wahlordnung erhält die folgende Fassung:</strong><br>„Im ersten und zweiten Wahlgang ist gewählt, wer eine besondere Mehrheit auf sich vereinigt. Die besondere Mehrheit der Stimmen im Sinne dieser Wahlordnung (M) ist die Summe aus eins (1) und dem Quotienten von a (Zähler) und b (Nenner); a berechnet sich aus der Multiplikation der im Wahlgang zu wählenden Ämter (w) mit der Zahl der abgegebenen Stimmzettel (s), b ist die Summe aus eins (1) und der Zahl der im Wahlgang zu wählenden Ämter.“<br><br><strong>3. § 3 Absatz 3 der Wahlordnung erhält die folgende Fassung:</strong><br>„Vereinigt keine*r der Bewerber*innen die besondere Mehrheit der gültigen abgegebenen Stimmen auf sich, wird ein zweiter Wahlgang durchgeführt. Am zweiten Wahlgang dürfen nur Bewerber*innen teilnehmen, die auch am ersten Wahlgang teilgenommen haben. In diesem können sich zwei Bewerber*innen zur Wahl stellen, in der Reihenfolge ihrer Stimmergebnisse aus dem ersten Wahlgang. Bei Stimmengleichheit entscheidet für die Reihung das Los.“<br><br><strong>4. § 4 Absatz 2 der Wahlordnung erhält die folgende Fassung:</strong><br>„Im ersten und zweiten Wahlgang ist gewählt, wer die besondere Mehrheit, auf sich vereinigt. Am zweiten Wahlgang darf nur die*der Bewerber*in teilnehmen, die auch am ersten Wahlgang teilgenommen hat. Wird im zweiten Wahlgang keine Person gewählt, wird die Wahl erneut mit einem ersten Wahlgang eröffnet. An diesem ersten Wahlgang können alle Personen teilnehmen. Wenn in zwei Wahlverfahren für dasselbe Amt keine Person gewählt wird, wird die Wahl auf die kommende Versammlung verschoben.“<br><br><strong>5. § 4 Absatz 3 und 4 der Wahlordnung wird aufgehoben.</strong><br><br><strong>6. § 5a Absatz 2 der Wahlordnung erhält die folgende Fassung:</strong><br>„Im ersten und zweiten Wahlgang ist gewählt, wer die besondere Mehrheit auf sich vereinigt. Am zweiten Wahlgang dürfen nur die Bewerber*innen teilnehmen, die auch am ersten Wahlgang teilgenommen haben. Wurden nicht alle Bewerber*innen aus dem ersten Wahlgang gewählt, wird die Wahl erneut mit einem ersten Wahlgang eröffnet. An diesem ersten Wahlgang können alle Personen teilnehmen. Wenn in zwei Wahlverfahren für dieselben Ämter nicht alle Ämter besetzt worden sind, wird die Wahl auf die kommende Versammlung verschoben.<br><br><strong>7. § 5a Absatz 3 und 4 der Wahlordnung wird aufgehoben.</strong><br><br><strong>8. § 5b Absatz 1 der Wahlordnung erhält die folgende Fassung:</strong><br>„Gibt es mehr Bewerber*innen als Ämter, kann jede*r Stimmberechtigte*r höchstens so viele Stimmen vergeben, wie zu wählende Ämter. Alle Stimmberechtigten können für einzelne Bewerber*innen stimmen, alle Bewerber* innen insgesamt mit “Nein” ablehnen oder mit “Enthaltung” stimmen.“<br><br><strong>9. § 5b Absatz 2 der Wahlordnung erhält die folgende Fassung:</strong><br>„Im ersten, zweiten und dritten Wahlgang ist gewählt, wer die besondere Mehrheit auf sich vereinigt.“<br><br><strong>10. § 5b Absatz 3 der Wahlordnung erhält die folgende Fassung:</strong><br>„Erhalten Bewerber*innen nicht die besondere Mehrheit der gültigen abgegebenen Stimmen wird ein zweiter Wahlgang durchgeführt. In diesem können sich doppelt so viele Bewerber*innen zur Wahl stellen, wie noch Ämter zu besetzen sind, in der Reihenfolge ihrer Stimmergebnisse aus dem ersten Wahlgang. Bei Stimmengleichheit entscheidet für die Reihung das Los.“<br><br><strong>11. § 5b Absatz 4 der Wahlordnung erhält die folgende Fassung:</strong><br>„Werden auch im zweiten Wahlgang weniger Kandidat*innen gewählt, als Ämter zu besetzen sind, findet ein dritter Wahlgang statt. Am dritten Wahlgang können höchstens so viele Bewerber*innen teilnehmen, wie es zu besetzende Ämter gibt; teilnahmeberechtigt sind die Bewerber*innen mit der jeweils höchsten Stimmzahl. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los.<br><br>Sind auch nach dem dritten Wahlgang nicht alle Ämter besetzt, wird die Wahl erneut mit einem ersten Wahlgang eröffnet. An diesem ersten Wahlgang können alle Personen teilnehmen. Wenn in zwei Wahlverfahren für dieselben Ämter nicht alle Ämter besetzt worden sind, wird die Wahl auf die kommende Versammlung verschoben.“<br><br><strong>12. § 7 Absatz 4 der Wahlordnung erhält die folgende Fassung:</strong><br>„Auf Abstimmungsverfahren finden die §§ 5 bis 5b mit der Maßgabe, dass ein Scheitern des ersten Wahlverfahrens die Verweigerung des Votum bedeutet, entsprechende Anwendung.“</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Die Landesmitgliederversammlung beschließt:</strong><br><br>1. § 5b der Wahlordnung der GRÜNEN JUGEND Bayern (Wahlordnung) wird folgender Absatz 5 hinzugefügt:<br><br>&quot;Sollten bei einer Wahl mehr Bewerber*innen die absolute Mehrheit erreichen, als Ämter zu besetzen sind, sind die Bewerber*innen gewählt, die die meisten Stimmen auf sich vereinigen konnten.&quot;</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Im Austausch mit Mitgliedern und einer Rückbesprechung im Landesvorstand kam heraus, dass der originale Satzungsänderungsantrag zwei Probleme hat:</p>
<p>1. Er ist sehr kompliziert.</p>
<p>2. Die höheren Quoren bei Blockwahlen würden zwar verhindern, dass mehr Personen das Quorum erreichen können als Ämter zu besetzen sind; jedoch steigt auch die Wahrscheinlichkeit stark an, dass es zu mehreren Wahlgängen kommen muss, was eine belastende Erfahrung und eine zusätzliche Hürde in der Entscheidung für eine Kandidatur auf Verantwortungspositionen sein kann. Besonders FINTA*- und migrantisierte Personen sowie Personen mit Behinderung könnten sich wegen dieser zusätzlichen Hürde gegen eine Kandidatur entscheiden, wenn sich bereits so viele Personen beworben haben, wie Ämter zu besetzen sind.</p>
<p>Daher rücken wir vom orginalen SÄ9 ab und institutionalisieren stattdessen den Verfahrensvorschlag, mit dem beim 55. Landesjugendkongress das Ausgangsproblem gelöst wurde:</p>
<p>Die Personen, die das Quorum erreichen und die meisten Stimmen auf sich vereinigen, sind gewählt.</p>
<p>So gibt es eine in der Wahlordnung festgelegte Handhabe für den Fall, dass mehr Personen die absolute Mehrheit bzw. das Quorum erreichen, als es Ämter zu besetzen gibt.<br>
<br>
Wir danken für den konstruktiven Austausch!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 20:22:10 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu L1: Leitantrag: Kein Fußbreit dem Faschismus in all seinen Formen</title>
                        <link>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/90794/amendment/94557</link>
                        <author>Lilli Grosch (KV Würzburg-Stadt)</author>
                        <guid>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/90794/amendment/94557</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_50136_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 102 bis 103 einfügen:</h4><div><p>politischen Linken werden wir stetig dafür kämpfen, den Reichtum unserer Gesellschaft gerecht und demokratisch zu verteilen!<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Gleichzeitig sind aber auch kulturelle Aspekte nicht zu vernachlässigen. Viele AfD-Wähler*innen wählen nicht trotz der Überzeugungen und des Weltbildes der Partei rechtsextrem, sondern genau deswegen. Rassismus, Antifeminismus, Antisemitismus und auch die Verbreitung von Verschwörungsmythen sind Kern der rechtsextremen und demokratiefeindlichen Ideologie. Diese verbreitet sich besonders schnell über Social Media, wo die Partei vor allem junge cis Männer für ihre Programmatik gewinnt. Was es braucht, sind Aufklärungs- und Bildungskampagnen, die ihre Zielgruppen auch erreichen. Wir fordern endlich flächendeckenden und schulübergreifenden Demokratieunterricht von klein auf, der sich nicht nur auf eine viertel Stunde beschränkt, sondern unsere Kinder und Jugendlichen zu mündigen Demokrat*innen ausbildet.<br><br>Auch hier sehen wir die Grüne Partei klar in Verantwortung, zusammen mit uns und allen demokratischen Bündnispartner*innen für den Schutz und die Unterstützung marginalisierter Gruppen genauso wie für die Bewahrung unserer progressiven und vielfältigen Gesellschaft zu kämpfen.<br>Dafür setzen wir uns als GRÜNE JUGEND Bayern auch in Zukunft ein: Kein Fußbreit dem Faschismus in all seinen Formen!</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 19:45:25 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu L1: Leitantrag: Kein Fußbreit dem Faschismus in all seinen Formen</title>
                        <link>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/90794/amendment/94499</link>
                        <author>Jonas Püschel (KV Augsburg-Land)</author>
                        <guid>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/90794/amendment/94499</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_50136_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 91 bis 94 löschen:</h4><div><p>Dabei sind direkte Steuern wie die Erbschaftsteuer ein Werkzeug, um Riesenvermögen der Gesellschaft zurückzugeben. Wir fordern deshalb: <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Niemand darf als Einzelperson mehr als 10 Millionen Euro erben! </del>Steuerflucht darf nicht mehr möglich sein. Gleichzeitig müssen Menschen mit kleinen und mittleren Vermögen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Deckelung von Erbschaften, z.B. auf 10 Millionen Euro, ist aus drei Gründen abzulehnen.</p>
<ol>
<li><strong>Praktikabilität: </strong>Reiche Personen könnten ihr Vermögen leicht auf verschiedene Wege verteilen – etwa durch Schenkungen zu Lebzeiten, Familienstiftungen, Trusts oder internationale Vermögensstrukturen. Eine effektive Kontrolle und Bewertung all dieser Vermögensformen wäre extrem aufwendig und fehleranfällig.</li>
<li><strong>Wirtschaftliche Nebenwirkungen:</strong> Eine feste Obergrenze, speziell eine so niedrige wie 10 Millionen Euro, würde zwangsläufig Familienunternehmen oder mittelständische Betriebe gefährden, wenn diese nach einem Erbfall zerschlagen oder verkauft werden müssten, um die Deckelung einzuhalten. Das würde Arbeitsplätze und langfristige Investitionen gefährden.</li>
<li><strong>Verfassungswidrigkeit: </strong> Das Grundgesetz schützt das Eigentum und gewährleistet das Erbrecht (Art. 14 Abs. 1 S. 1 GG). Der Staat darf zwar Inhalt und Schranken des Erbrechts bestimmen (Art. 14 Abs. 1 S. 2 GG), muss dabei aber den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit wahren (Art. 20 Abs. 3 GG). Eine starre Obergrenze von 10 Millionen Euro genügt diesen Anforderungen nicht. Die Obergrenze hilft zwar, Vermögensungleichheit zu reduzieren und soziale Gerechtigkeit zu stärken. Gleichwohl gäbe es mildere und ähnliche effektive Mittel wie höhere Erbschaftssteuern. Eine starre Grenze wäre ein massiver Eingriff in Art. 14 Abs. 1 S. 1 GG, der auch vor den Hintergrund der Unpraktikabilität (1.) und Nebenwirkungen (2.) nicht gerechtfertigt werden kann.</li>
</ol></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 23:04:30 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu L1: Leitantrag: Kein Fußbreit dem Faschismus in all seinen Formen</title>
                        <link>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/90794/amendment/94471</link>
                        <author>Jonas Püschel (KV Augsburg-Land)</author>
                        <guid>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/90794/amendment/94471</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_50136_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 95 bis 96 einfügen:</h4><div><p>mit Blick auf selbstgenutzten Grundbesitz weitgehend von der Erbschaftssteuer befreit bleiben.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Des Weitern fordern wir eine Wiedererhebung der Vermögenssteuer. Während Arbeitseinkommen hoch besteuert werden, bleiben große Vermögen bisher weitestgehend unangetastet. Das Fehlen der Vermögenssteuer hat signifikant dazu beigetragen, dass sich Vermögensungleichheit ungezügelt potenzieren konnte.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Da wir auf die Erbschaftssteuer eingehen, macht es nur Sinn, auch eine Vermögenssteuer anzusprechen. Vgl. mein Kommentar.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 22:28:24 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu L1: Leitantrag: Kein Fußbreit dem Faschismus in all seinen Formen</title>
                        <link>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/90794/amendment/94469</link>
                        <author>Jonas Püschel (KV Augsburg-Land)</author>
                        <guid>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/90794/amendment/94469</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_50136_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 93 bis 95 einfügen:</h4><div><p>als Einzelperson mehr als 10 Millionen Euro erben! Steuerflucht darf nicht mehr möglich sein<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und insbesondere muss die erbschaftssteuerliche Überprivilegierung von Unternehmensvermögen beendet werden</ins>. Gleichzeitig müssen Menschen mit kleinen und mittleren Vermögen mit Blick auf selbstgenutzten Grundbesitz weitgehend von der Erbschaftssteuer </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Besonders große Erbschaften sind allermeistens an Unternehmensvermögen geknüpft. Die aktuelle Regelung erlaubt es, dass diese Erbschaften z.t. so gut wie gar nicht besteuert werden, da Betriebsvermögen und Anteile an Kapitalgesellschaten über 25% von der Erbschaftssteuer befreit sind.<br>
<br>
Diese Regelung trägt maßgeblich dazu bei, den Reichtum berreits überreicher Familien zu akkumulieren und eine Abschaffung wäre ein bedeutender Schritt zur Umverteilung von Oben nach Unten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 22:12:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu L1: Leitantrag: Kein Fußbreit dem Faschismus in all seinen Formen</title>
                        <link>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/90794/amendment/94379</link>
                        <author>Mathilda Oechslein (KV Würzburg-Stadt)</author>
                        <guid>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/90794/amendment/94379</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_50136_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 63 bis 65:</h4><div><p>Ein effektiver Sozialstaat ist Teil unseres antifaschistischen Gesellschaftskonzeptes. Faschismus<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> Fremdenfeindlichkeit <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Rassismus </ins>werden durch einen funktionierenden Sozialstaat nicht aus der Welt geschafft, aber er beseitigt </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>"Fremdenfeindlichkeit" wird in der Praxis oft als Euphemismus – also eine Verharmlosung – für Rassismus verwendet und verschleiert damit häufig den rassistischen Kern einer Haltung, insbesondere in konservativen oder rechten Diskursen. Durch die Nennung beider Begriffe trennen und berücksichtigen wir die unterschiedlichen Ebenen, die in gesellschaftlichen Debatten oft vermischt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 11:28:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu L2: Leitantrag: Stadt, Land, Tag und Nacht - Zukunft wird vor Ort gemacht!</title>
                        <link>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/90795/amendment/94361</link>
                        <author>Lilli Grosch (KV Würzburg-Stadt)</author>
                        <guid>https://gj-bayern.antragsgruen.de/ljk25-2/motion/90795/amendment/94361</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_50136_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 73 bis 74 einfügen:</h4><div><p>enorm. Unsere Vision ist, dass im bayerischen Straßenverkehr kein Mensch mehr ums Leben kommt und alle Menschen sicher an diesem teilnehmen können.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Uns ist besonders wichtig zu betonen, dass Mobilität die Lebensrealitäten und Bedürfnisse aller Menschen berücksichtigen muss. Bisher orientiert sich Mobilitäts- und Stadtplanung vor allem an männlichen Erwerbsarbeitswegen, die Wegketten von FINTA* Personen sind allerdings nachweislich deutlich komplexer. Wir fordern, dass diese Gender- und Diversitätsperspektiven bei allen Entscheidungen und Überlegungen in den Bereichen Mobilitäts- und Stadtplanung endlich konsequent mitgedacht werden. Nur so lässt sich echte Mobilitätsgerechtigkeit für alle schaffen!</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 14:27:08 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>