Da die reichsten Menschen dieser Welt nicht nur am meisten Besitz und Macht inne haben, sondern auch für einen erheblichen Anteil der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich sind, ist auch Klimaschutz eine Frage der Umverteilung.
Um Zitat: ,,links-grünen Themen auf die Straße'' (+zu bringen) ist es meiner Meinung nach unabdingbar, im Rahmen unserer Organizing-Kampagne Umverteilung unter anderem auch als zentralen Baustein eines sozial gerechten Klimaschutzes zu diskutieren.
Es ist längst klar, dass Maßnahmen wie das Klimageld nicht ausreichen, um Klimaschutz solidarisch zu gestalten.
Wir als GJB sollten uns daher damit auseinandersetzen, wie wir Umverteilung als Instrument für sozial gerechten Klimaschutz nutzen können. Darüber hinaus könnten wir im Rahmen dieser Kampagne entwickelte Forderungen zur Umverteilung mit dem Ziel der Klimagerechtigkeit verknüpfen, um die Akzeptanz für Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen zu fördern.
